Mönthal

    Im Wohngebiet von Mönthal tauchen wilde Füchse auf

    Nau.ch Lokal
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    Brugg,

    Wie die Gemeinde Mönthal mitteilt, kann man die Chance, von einem Fuchs «besucht» zu werden, durch ein paar Regeln auf das Minimum senken.

    Fuchs
    Hohe Fuchspopulation oder zunehmender Kontakt zwischen Wildtieren, Haustieren und Menschen wurden als mögliche Ursachen für das Infektionsrisiko genannt. (Symbolbild) - keystone

    Immer wieder erhält der Gemeinderat oder die Verwaltung Anfragen im Zusammenhang mit dem Fuchs im Wohngebiet.

    Die «Fuchs-Problematik» könnte in den nächsten Wochen wieder aktuell werden, wenn die jungen Füchse auf die Welt kommen.

    Aus diesem Grund gibt die Gemeindeverwaltung wichtige Informationen und Tipps.

    Nahrung lockt die Füchse an

    Das wichtigste ist, dass Füchse keine Nahrung und keinen Unterschlupf im Garten finden.

    Darum sollen keine Reste von Fleisch, Getreide- und Milchprodukten sowie keine gekochten Nahrungsmittel auf den Komposthaufen geworfen werden.

    Auch keine Futterteller für Haustiere draussen aufstellen und möglichst kein Fallobst liegenlassen, Beeren und Blumenrabatten vergittern.

    Schuhe können zum «Spielzeug» für junge Füchse werden

    Die Abfallsäcke erst am Tag der Kehrichtabfuhr draussen bereitstellen, nicht bereits am Vorabend und Schuhe, Gartenhandschuhe, Kinderspielsachen und ähnliche Gegenstände über Nacht wegräumen – diese sind als «Spielzeug» vor allem bei Jungfüchsen sehr beliebt.

    Unterschlupfmöglichkeiten (zum Beispiel unter Gartenhaus) verschliessen. Übrigens: Füchse können durch schmale Spalten von nur 12 Zentimeter schlüpfen.

    Und beginnende Grabtätigkeiten (Löcher) sollte man wieder verschliessen.

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