FC Biel-Bienne will Tabellenführung gegen Bavois halten
Der FC Biel-Bienne empfängt am Samstag den FC Bavois. Nach zwei Auswärtssiegen will der Leader den ersten Rang verteidigen.

Wie der FC Biel-Bienne mitteilt, empfängt die erste Mannschaft am Samstag, 26. September 2026, um 19 Uhr den FC Bavois. Der Verein aus der Waadt ist eng mit der prägenden Trainerära von Bekim Uka verbunden: Seit 2011, als dienstältester Trainer der Promotion League, übernahm er den Club in der 2. Liga interregional und führte ihn Schritt für Schritt in die höchste Amateurliga der Schweiz. Seine Heimspiele trägt Bavois auf dem Terrain Les Peupliers aus – in der Prärie zwischen Bavois und Chavornay.
In der vergangenen Saison holte der FC Bavois mit dem 5. Platz die beste Platzierung seiner Promotion-League-Geschichte. In der laufenden Spielzeit tun sich die Waadtländer trotz namhafter Zugänge schwer. Mit dem jungen Jessé Hautier (Super-League-Erfahrung) sowie Luca Jacquenoud und Oumarr Sarr (beide Challenge League) wurden qualitativ hochwertige Spieler verpflichtet.
Die Abgänge von Lucas Ribeiro (der bei Nyon direkt zum Captain aufstieg) und Gonçalo Figueiredo wiegen jedoch schwer. Nach acht Runden steht Bavois mit zwei Siegen, zwei Unentschieden und vier Niederlagen erstmals mit dem Rücken zur Wand und ist im Abstiegskampf dringend auf Punkte angewiesen – eine Platzierung, die so nicht zu erwarten war.
Gute Ausgangslage für die Tabellenführung
Für uns kann das nur von Vorteil sein. In der letzten Saison gewannen wir das Heimspiel gegen Bavois souverän mit 5:2. Unser Topscorer Omer Dzonlagic traf damals doppelt und ist in den direkten Begegnungen mit insgesamt sechs Toren der treffsicherste Spieler – kein anderer hat in diesen Duellen mehr Treffer erzielt.
Die Mannschaft von Trainer Chaibeddra befindet sich in einer guten Verfassung. Nach den beiden Auswärtssiegen gegen Luzern U21 und Breitenrain strotzt das Team vor Selbstvertrauen. Das Spiel am Samstag bietet uns eine hervorragende Gelegenheit, den ersten Rang zu verteidigen und optimistisch in den weiteren Verlauf der Vorrunde zu blicken.









