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    SRF veräppelt Berner Sicherheitsdirektor als «M-Budget Tom Cruise»

    Julian Lämbgen
    Julian Lämbgen

    Bern,

    Die Mitte Bern mit dem Stadtberner Sicherheitsdirektor Reto Nause hat ein rockiges Wahlkampfvideo gedreht. Dieses sorgt beim SRF für viele Lacher.

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    Der Sicherheitsdirektor der Stadt Bern «rockt» mit seinen Parteikolleginnen. - Twitter / @EigenmannSibyl

    Das Wichtigste in Kürze

    • Für die Wahlen hat die Mitte Bern ein rockiges Wahlkampfvideo gedreht.
    • Mit dabei ist auch der Stadtberner Sicherheitsdirektor Reto Nause.
    • Das Video sorgt aber vor allem für Lacher – so auch beim SRF.
    • Dort wird Nause als «Migros-Budget Tom Cruise» betitelt.

    Auch in Bern tobt der Wahlkampf für die im Oktober anstehenden National- und Ständeratswahlen. Die Wahlplakate auf den Strassen sind kaum zu übersehen. Auf den sozialen Medien wird ebenfalls fleissig um die Gunst der Wähler gekämpft. So auch bei der Mitte Bern.

    Um die Bevölkerung von sich zu überzeugen, drehen die drei Kandidierenden Reto Nause, Sibyl Eigenmann und Milena Daphinoff sogar ein «Musik-Video». Der Grund: Angeblich hätten ihnen Personen gesagt, dass sie auf ihrem Wahlplakat wie eine Rockband aussehen würden, erklärt Milena Daphinoff zu Beginn des Videos.

    reto nause YB
    Reto Nause, Sicherheitsdirektor der Stadt Bern, kennzeichnet die Anwesenheit der Roter-Stern-Belgrad-Fans am Dienstag als höchste Gefahrenstufe. Die Anspannung vor dem Spiel zwischen YB und Roter Stern ist gross. - keystone

    Danach setzen sich die drei Politiker eine Sonnenbrille auf und beginnen zu einem Popsong der deutschen Künstlerin «Lotte» zu tanzen – eine Steilvorlage für die Hosts der neuen SRF-Satireshow «Die Sendung des Monats». Vor allem der Stadtberner Sicherheitschef Reto Nause rückt dabei in den Vordergrund.

    Wie finden Sie das «Rock»-Video des Stadtberner Sicherheitsdirektors Reto Nause?

    «Übrigens, dieser Migros-Budget Tom Cruise ist der Sicherheitsdirektor von Bern», erklärt Host Gabriel Vetter unter grossem Gelächter im Studio.

    Etwas Positives, auch wenn vielleicht nicht ganz ernst gemeint, kann Vetter dem Video aber doch noch abgewinnen. «So gewinnt man die Herzen der Schweiz – mit Musik», meint er abschliessend zur Tanzeinlage von Nause, Eigenmann und Daphinoff.

    Kommentare

    User #2509 (nicht angemeldet)

    Solche Videos sollten von jeder politischen Seite vermieden werden. Das sie kontraproduktiv sind, weiss man spätestens nachdem legendär peinlichen Video von Frau Fulmicelli.

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