Wer in Basel einen Verkaufsstand betreiben möchte, kann sich auf der Webseite des Tiefbauamts über die freien Standorte informieren.
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Blick auf die Altstadt von Basel. - Keystone

An Verkaufsständen können sich Anwohner, Schüler, Studenten, Parkbesucher und alle weiteren Passanten rasch verpflegen oder sich eine kleine Erfrischung gönnen. Von Saft-Bars bis zu Würstchenbuden sind verschiedene Angebote denkbar.

Einige Standorte sind ausschliesslich für den Glace- und Marroni-Verkauf vorgesehen. In der Regel verfügen die Standorte für Verkaufsstände nicht über einen Strom- oder Wasseranschluss.

Wer den Betrieb eines Verkaufsstandes in Betracht zieht und sich über die Rahmenbedingungen und Vorgaben für die Bewilligung informieren möchte, findet die entsprechenden Informationen inklusive der Liste mit den freien Standorten auf der Webseite des Tiefbauamts und kann sich anschliessend direkt bewerben.

Einige Standorte sind bereits verfügbar

Verfügbar sind zurzeit (Stand 5. Mai 2022) Standorte am Oberen Rheinweg auf Höhe der Münsterfähre (frei ab März 2023), beim Helvetiaplatz, bei der Breitematte und auf dem Münsterplatz.

Der Standort auf dem Münsterplatz ist nur für den Glace- und Marroni-Verkauf vorgesehen. Bei einigen Standorten existiert eine Frist für die Einreichung der Bewerbung.

Interessierte Standbetreiber müssen bei der Allmendverwaltung ein Betriebskonzept einreichen. Die Bewerbungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Um den Aufwand sowohl bei den Interessierten wie auch bei der Verwaltung gering zu halten, finden keine Ausschreibungen der Standorte statt.

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