Staatsanwaltschaft beenedet Ermittlungen betreffend Fund von 69kg Kokain

    Die Staatsanwaltschaft des Kantons Appenzell Innerrhoden sistiert das Verfahren betreffend Fund von 69 Kilogramm Kokain. Die Täterschaft konnte nicht ermittelt werden.

    Archiv (Symbolbild)
    Archiv (Symbolbild) - Der Bundesrat

    Am 26.Juli 2018 stellte die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden zusammen mit Spezialisten der Eidgenössischen Zollverwaltung bei einem Unternehmen in Appenzell 69 Kilogramm Kokain in einem Schiffscontainer fest und verhaftete einen damals 34-jährigen polnischen Lastwagenchauffeur. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Appenzell Innerroden eröffnete eine Untersuchung gegen Unbekannt wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz.

    Die Staatsanwaltschaft des Kantons Appenzell Innerrhoden versuchte in enger Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden, der Eidgenössischen Zollverwaltung, der Kantonspolizei St.Gallen und dem Bundesamt für Polizei, Fedpol, die Täterschaft zu ermitteln. Diese konnte trotz umfangreichen Ermittlungen nicht identifiziert werden und ist weiterhin unbekannt. Daher wurde das Verfahren sistiert. Der polnische Lastwagenfahrer wurde im Rahmen der Untersuchung vollständig entlastet.

    Die Staatsanwaltschaft des Kantons Appenzell Innerrhoden wird die Wiederaufnahme der Untersuchung prüfen, sollten sich neue Hinweise auf die Täterschaft ergeben.

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