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    Kanton Uri: Zwei Fahrverbote bei Aktion «Feuerstuhl» erteilt

    Kantonspolizei Uri
    Kantonspolizei Uri

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    Im Kanton Uri fand am Freitag und Samstag die polizeiliche Aktion «Feuerstuhl» statt. Dabei wurden mehrere Bussen ausgestellt und mehrere Raser gemessen.

    Kantonspolizei Uri. (Symbolbild) - Kantonspolizei Uri

    Das Wichtigste in Kürze

    • Im Kanton Uri fand am Freitag und Samstag die polizeiliche Aktion «Feuerstuhl» statt.
    • Einem Sportwagenfahrer und einem Motorradfahrer wurde ein Fahrverbot erteilt.
    • Insgesamt wurden sieben Fahrzeuglenkende zur Anzeige gebracht.

    Am Freitag führte die Kantonspolizei Uri vormittags auf der Oberalppassstrasse sowie nachmittags auf der Gotthardpassstrasse Geschwindigkeitskontrollen im Rahmen der polizeilichen Aktion «Feuerstuhl» durch.

    Am Vormittag passierte ein Sportwagen mit Kontrollschildern aus Grossbritannien die Messstelle mit 152 km/h anstelle der erlaubten 80 km/h.

    Nur wenige Minuten später erfasste das Messgerät ein Motorrad mit tschechischem Kontrollschild mit einer Geschwindigkeit von 151 km/h.

    Die Kantonspolizei erfasste insgesamt 15 Raser

    Beide Fahrzeuglenker wurden angehalten. Gegen den 41-jährigen Sportwagenlenker und den 44-jährigen Motorradfahrer wurden Fahrverbote erlassen.

    Sie werden wegen qualifizierter grober Geschwindigkeitsüberschreitung, Rasertatbestand, bei der Staatsanwaltschaft Uri zur Anzeige gebracht.

    Während der mehrstündigen Kontrolltätigkeit der Kantonspolizei Uri wurden weitere 13 Fahrzeuge mit stark überhöhter Geschwindigkeit gemessen.

    Die Kantonspolizei stellte neun Ordnungsbussen aus

    Neun Fahrzeuglenkenden wurde eine hohe Ordnungsbusse ausgestellt. Vier Fahrzeuglenkende werden an die Staatsanwaltschaft Uri verzeigt.

    Kantonspolizei Uri
    Kantonspolizei Uri - Kantonspolizei Uri

    Die Kontrollen wurden durch einen Mitarbeitenden vom Amt für Strassen- und Schiffsverkehr ASSV unterstützt, welcher mehrere Fahrzeuge auf Platz einer technischen Kontrolle unterzog.

    Dabei wurden verschiedene Mängel festgestellt. Die betroffenen Fahrzeuge müssen instand gestellt und innert weniger Tage beim Strassenverkehrsamt vorgezeigt werden.

    Am Samstag wurde ein Motorradfahrer mit 115 km/h gemessen

    Am Samstag setzte die Kantonspolizei Uri die Geschwindigkeitskontrollen auf der Klausenstrasse im Urnerboden fort.

    Bei der halbtägigen Messtätigkeit wurden vier Fahrzeuge im Ordnungsbussenbereich und ein Fahrzeug im Anzeigebereich registriert.

    Das schnellste Fahrzeug, ein Motorrad mit deutschen Kontrollschildern, wurde mit 115 km/h bei erlaubten 80 km/h gemessen.

    Die polizeiliche Aktion «Feuerstuhl» fokussiert sich grundsätzlich auf Schnellfahrer und Raser insbesondere auf den Alpenpassstrassen und dient der Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmenden.

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