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    Swiss Re: Katastrophenschäden im laufenden Jahr markant gesunken

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    Zürich,

    Die weltweiten Katastrophenschäden sind im laufenden Jahr markant kleiner ausgefallen als 2018. So richteten Naturkatastrophen und von Menschenhand verursachte Katastrophen 2019 Schäden von 140 Milliarden Dollar an.

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    Trotz verheerenden Wirbelstürmen wie dem Taifun «Hagibis» in Japan sind die weltweiten Katastrophenschäden im laufenden Jahr markant kleiner ausgefallen als 2018. (Archiv) - sda - KEYSTONE/EPA/KIMIMASA MAYAMA

    Die weltweiten Katastrophenschäden sind im laufenden Jahr markant kleiner ausgefallen als 2018. So richteten Naturkatastrophen und von Menschenhand verursachte Katastrophen 2019 Schäden von 140 Milliarden Dollar an.

    Dies gab die Swiss Re am Donnerstag anhand von vorläufigen Schätzungen bekannt.

    Das ist ein Rückgang um einen Fünftel. 2018 hatten Katastrophen noch Schäden von 176 Milliarden Dollar verursacht. Beide Jahre liegen aber deutlich unter dem Schnitt der vergangenen zehn Jahre, der sich auf 212 Milliarden Dollar beläuft.

    Von den Katastrophenschäden sind schätzungsweise 56 Milliarden Dollar versichert. Das ist deutlich weniger als vor einem Jahr, als die versicherten Schäden 93 Milliarden Dollar betragen hatten.

    Die meisten Schäden richteten mit 133 Milliarden Dollar Naturkatastrophen an, was ein Rückgang von 20 Prozent gegenüber 2018 ist. Von Menschenhand verursachte Schäden betrugen 7 Milliarden Dollar. Dies sind gar 31 Prozent weniger als vor einem Jahr.

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