Die Lufthansa-Tochter Swiss baut ihr Flugprogramm aus. Trotzdem bleibt das Angebot immer noch kleiner als vor der Pandemie.
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Die Swiss passt ihren Flugplan an. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Im Hochsommer wird die Swiss insgesamt 125 Strecken bedienen.
  • Das Angebot liegt auf rund 50 Prozent der Kapazität von 2019.

Die Swiss hebt wieder vermehrt ab. Im Juni und Juli wird die Lufthansa-Tochter ab Zürich und Genf 49 Destinationen neu oder wieder aufnehmen. Damit werden im Hochsommer insgesamt 125 Strecken bedient.

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Der Fokus liege auf dem Freizeitverkehr, schreibt die Airline in einer Medienmitteilung. Zu den Zielen gehören etwa Amsterdam, Bordeaux, Brindisi, Florenz, Mailand, Marseille und Oslo. Im Langstreckenbereich werden Kairo und Los Angeles wieder aufgenommen.

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Die Luftfahrt hat sich noch nicht erholt. - sda - KEYSTONE/ALEXANDRA WEY

Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer von Swiss, sagt: «Die kurzfristig steigende Nachfrage, die wir aktuell für den Sommer verzeichnen, zeigt uns deutlich, wie gross die Sehnsucht der Menschen nach Reisen ist. Dem möchten wir mit einem möglichst umfassenden und nachfragegerechten Flugprogramm begegnen.»

Obwohl die Swiss ihr Angebot deutlich ausbaut, ist das Vorkrisenniveau noch lange nicht erreicht. Die Airline spricht von einem Flugprogramm, dass zwischen 50 und 55 Prozent der Kapazitäten von 2019 entspreche.

Weiterhin gelten Sonderkonditionen beim Umbuchen. Sämtliche Tickets sind bis 31. Juli 2021 beliebig oft gebührenfrei umbuchbar.

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