Oerlikon übernimmt Riri und will Führungsposition im Luxussegment

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    Oerlikon hat einen Meilenstein in der Wachstumsstrategie erreicht: Die neu übernommene Firma sei marktführend in der Herstellung von Metall-Accessoires.

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    Das Logo des Technologieunternehmes Oerlikon erscheint auf der Anzeigetafel der Schweizer Börse SIX. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Erst im letzten hat Oerlikon die Firma Coeurdor übernommen.
    • Nun folgt das Unternehmen Riri.

    Der Industriekonzern Oerlikon übernimmt Riri, einen Anbieter von Metall-Accessoires für die Luxusmodeindustrie. Die Transaktion wird als Meilenstein in der Wachstumsstrategie eingestuft.

    Der Abschluss der Transaktion werde für das erste Quartal 2023 erwartet, teilte Oerlikon am Freitag mit. Riri beschäftigt mehr als 1100 Mitarbeitende und erwarte für das laufende Jahr einen Umsatz von etwa 165 Millionen Franken.

    Das Unternehmen mit Sitz im schweizerischen Mendrisio beliefere führende Luxusmarken und sei marktführend in der Herstellung von Metall-Accessoires. «Riri ergänzt hervorragend unser bestehendes Geschäft im Luxussegment und wird unser Angebot an Modeschmuck- und Metall-Accessoires für Lederwaren stärken», wird Michael Süss, Executive Chairman des Oerlikon Konzerns, zitiert. Die Akquisition sei der «ideale nächste Schritt» nach der Übernahme von Coeurdor im vergangenen Jahr.

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