Chinas Exporte steigen dank Hamstereinkäufen um 12,4 Prozent

    Gelöschtes Konto
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    China,

    Chinas Exporte verzeichnen ein Plus von 12,4 Prozent. Hamstereinkäufe vor US-Strafzöllen treiben den Anstieg. Experten warnen vor Rückgang ab April.

    Chinas Exporte steigen
    24 Prozent der Firmen gaben an, dass sie in China Produkte herstellen, die von Exportkontrollen betroffen sind oder sein werden. (Archivbild / Symbolbild) - keystone

    Chinas Exporte stiegen im März um 12,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, berichtet «Handelsblatt». Wie die chinesische Zollbehörde mitteilte, wurden Waren im Wert von 40 Milliarden US-Dollar (32,7 Milliarden Franken) exportiert.

    Die Importe hingegen sanken um 4,3 Prozent. «Deutschlandfunk» berichtet, dass dieser Anstieg vor allem auf Hamstereinkäufe aus den USA zurückzuführen sei. Die Sorge vor Strafzöllen trieb Unternehmen dazu, ihre Lager aufzufüllen.

    Chinas Exporte steigen
    Exporte sind generell ein wichtiger Treiber für die chinesische Wirtschaft. Aktuell steigen Chinas Exporte dank Hamstereinkäufen. (Archivbild) - dpa-infocom GmbH

    US-Präsident Trump hatte Zölle von bis zu 145 Prozent auf chinesische Waren verhängt. Das «Handelsblatt» ergänzt, dass Elektronikprodukte wie Smartphones und Laptops von den Zollerhöhungen teilweise ausgenommen wurden.

    Chinas Exporte steigen nur kurzfristig

    Ab April rechnen Ökonomen mit einem deutlichen Rückgang der chinesischen Exporte. Laut «Handelsblatt» könnten die hohen Zölle viele Branchen hart treffen.

    Analysten sehen darin eine Belastung für die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt, deren Binnenkonsum sich langsamer erholt als erwartet. Die stark subventionierten Billigexporte Chinas sorgen weltweit für Besorgnis.

    Handelsüberschuss und internationale Auswirkungen

    «InvestmentWeek» warnt vor Handelskonflikten, die die globale Wirtschaft destabilisieren könnten. Chinas Handelsüberschuss belief sich im ersten Quartal auf über 84 Billionen US-Dollar.

    Glaubst du, es wird eine Lösung im Zollstreit geben?

    «Handelsblatt» hebt hervor, dass dies bei Handelspartnern Besorgnis weckt, da lokale Märkte durch chinesische Billigexporte unter Druck geraten könnten.

    Die Exportstrategie Chinas bleibt umstritten: Während kurzfristige Gewinne erzielt werden, drohen langfristig wirtschaftliche Risiken durch Überproduktion und Handelskonflikte.

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    Kommentare

    User #3985 (nicht angemeldet)

    Damit hat der Esel nicht gerechnet, die eigene Wirtschaft wird langsam kaputt gehen.

    User #4422 (nicht angemeldet)

    Das wird DT nicht gefallen....

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