So litt Mama Aerni beim zweiten Lauf von Sohnemann Luca

    Luca Aerni brachte sich nach dem ersten Lauf in Adelboden in eine hervorragende Ausgangslage, konnte diese aber nicht nutzen. Am meisten litt wohl Mama Silvia. Wir waren während des zweiten Laufs bei ihr.

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    Litt kräftig mit: Silvia Aerni vor, während und nach der Fahrt ihres Sohnemannes Luca in Adelboden. - nau

    Das Wichtigste in Kürze

    • Luca Aernis Mama Silvia litt beim zweiten Lauf in Adelboden kräftig mit.
    • Das laute Zurufen hat leider nichts gebracht – der Sohnemann klassiert sich auf Rang 16.
    • Trotzdem ist sie zufrieden: «Was er bisher gezeigt hat, ist schon super».

    «Kann man sowieso nicht viel machen». Silvia Aerni zuckt mit den Schultern, kann die Enttäuschung aber nicht ganz verbergen. Nachdem ihr Sohnemann Luca Aerni am Sonntag das Ziel erreicht, leuchtet es leider nicht grün – «nur» Zwischenrang 12.

    Nach dem ersten Durchgang lag der Grosshöchstettner mit Rang 6 noch auf Kurs für einen Spitzenplatz. Beim Heimrennen in Adelboden eine gute Fahrt zu zeigen, wünscht sich auch Mama Silvia. Ihr Puls sei sehr hoch, meint sie.

    «Wir müssen ihn nicht trösten, meistens beruhigt er uns»

    Inmitten einer riesigen Fanmenge schaut sie sich die Fahrt von Luca an. Kräftig unterstützt sie ihren Filius mit lautem Zurufen – gebracht hat es schlussendlich leider nichts. «Ich habe nicht gesehen, dass er so viel verliert», gesteht sie.

    Dann relativiert sie aber und hebt das Positive hervor. Was er bisher gezeigt habe inmitten des ganzen Drucks, sei stark. Und trösten müsse man ihn sowieso nicht. «Meistens beruhigt er uns», erzählt Silvia Aerni und lacht.

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