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    Zug: Hier gilt nun dauerhaft Tempo 30

    Zuger Woche
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    Region Zug,

    Auf mehreren Strassen wird in Zug Tempo 30 dauerhaft eingeführt. Die Massnahme soll die Verkehrssicherheit erhöhen.

    Tempo-30-Zone Allmendstrasse
    Die Markierungen auf der Fahrbahn werden in den nächsten rund zwei Wochen angebracht. - zVg

    Der Stadtrat hat beschlossen, auf der Achse Allmendstrasse-Feldstrasse sowie auf einem Abschnitt der Weststrasse dauerhaft Tempo 30 einzuführen. Die Massnahme erhöht die Verkehrssicherheit, insbesondere für Schulkinder und den Veloverkehr und integriert die betroffenen Strassenabschnitte in die bestehenden Tempo-30-Zonen Herti und Gartenstadt.

    Die Einführung von Tempo 30 ist Teil der langfristigen Verkehrsstrategie der Stadt Zug. Der kommunale Richtplan sieht vor, die Geschwindigkeiten auf dem kommunalen Strassennetz an die jeweiligen örtlichen Verhältnisse anzupassen.

    Damit sollen die Verkehrssicherheit verbessert, der Verkehrsfluss verstetigt sowie Lärm- und Trennwirkungen reduziert werden. Die Massnahme auf der Allmendstrasse, Feldstrasse und Weststrasse entspricht dieser strategischen Stossrichtung.

    Stadtweites Konzept

    Die nun umgesetzte Signalisation entspricht dem vom Grossen Gemeinderat positiv zur Kenntnis genommenen Konzept «Tempo 30 und Begegnungszonen».

    Dieses wurde auf Grundlage der Motion «Stadtweites Konzept zu Tempo-30-Zonen» erarbeitet und legt fest, auf welchen Strassen Tempo 30 prioritär geprüft werden soll.

    Schulweg
    «Mit Tempo 30 erhöhen wir die Sicherheit auf wichtigen Schul- und Velowegen und machen den Verkehr im Quartier verträglicher», sagt Barbara Gysel. (Symbolbild) - keystone

    Die Achse Allmendstrasse-Feldstrasse gehört zu diesen prioritären Abschnitten. Bereits während der Bauarbeiten zur Auffüllung der General-Guisan-Strasse wurde der Verkehr vorübergehend über die Achse Allmendstrasse-Feldstrasse umgeleitet.

    Auf Wunsch der Quartierbevölkerung ordnete der Stadtrat damals temporär Tempo 30 an und kündigte an, eine dauerhafte Lösung zu prüfen. Ein externes Verkehrsgutachten bestätigte in der Folge, dass die rechtlichen Voraussetzungen für eine dauerhafte Einführung erfüllt sind.

    Mit der nun erfolgten Umsetzung löst der Stadtrat dieses Versprechen ein. «Mit Tempo 30 erhöhen wir die Sicherheit auf wichtigen Schul- und Velowegen und machen den Verkehr im Quartier verträglicher», sagt Barbara Gysel, Vorsteherin des Departements Soziales, Umwelt und Sicherheit.

    Hältst du die Verkehrsstrategie der Stadt Zug für sinnvoll?

    «Gleichzeitig setzen wir eine Massnahme um, die auf dem kommunalen Richtplan, dem Konzept Tempo 30 und Begegnungszonen sowie den Rückmeldungen aus der Bevölkerung aufbaut.» Die Eltern-/Lehrer- und Lehrerinnengruppe Herti sowie der Quartierverein Zugwest unterstützen die dauerhafte Einführung von Tempo 30.

    Hinweis

    Dieser Artikel ist zuerst in den «Zuger Woche» erschienen.

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    Kommentare

    User #3859 (nicht angemeldet)

    Die spinnen die Zuger!

    User #6853 (nicht angemeldet)

    Und im Kanton Zürich wird auf Geheiss des Regierungsrates weiter durch Ortschaften gebrettert. Die Betroffenen, die Gemeinden, haben nichts zu sagen.

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