UBS prüft Wegzug aus Schweiz – nach New York
Laut einem Bericht prüft die UBS mehrere Szenarien für strengere Kapitalregeln. Dazu gehören ein Umzug, eine Fusion oder ein Verkauf.

Das Wichtigste in Kürze
- Die UBS prüft laut «Wall Street Journal» Notfallpläne für strengere Kapitalvorgaben.
- Eine Option ist die Verlegung des Hauptsitzes von der Schweiz in die USA.
- Auch der Kauf einer US-Bank oder eine Fusion mit einer europäischen Bank wird geprüft.
Die UBS prüft laut einem Bericht des «Wall Street Journal» verschiedene Notfallpläne für den Fall, dass die Schweiz die Kapitalanforderungen für Grossbanken verschärft. Zu den möglichen Optionen gehört demnach auch eine Verlegung des Hauptsitzes in die USA.
Weitere Szenarien seien der Kauf eines US-Finanzinstituts, eine Fusion mit einem europäischen Konkurrenten oder ein Verkauf an eine US-Bank. Der Bericht beruft sich auf mit der Angelegenheit vertraute Personen und konnte nicht unabhängig verifiziert werden.
Bereits die «Financial Times» hatte zuvor über strategische Optionen der UBS berichtet. Dazu zählten ebenfalls eine mögliche Verlegung des Hauptsitzes ins Ausland sowie eine Neuordnung des internationalen Geschäfts.
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