Sanierung des Margarethenparks in Basel abgeschlossen
Der Margarethenpark im Basler Gundeldingerquartier hat nach einer mehrjährigen Sanierung einen neuen Mammutspielplatz erhalten. Die umfassende Sanierung des Parks kostete rund 5,5 Millionen Franken.

Die Finanzierung erfolgte über den Mehrwertabgabefonds, wie das Bau- und Verkehrsdepartement am Freitag mitteilte. Die Sanierungsarbeiten im rund 200 Jahre alten Park liefen seit 2023 bei laufendem Betrieb. Es wurden unter anderem Wege erneuert und historische Elemente restauriert.
Mit einem neuen Wassermanagement soll im sanierten Margarethenpark künftig Wasser eingespart werden. So wird gesammeltes Wasser vom Brunnen und vom Planschbecken gemäss Mitteilung neu für die Bewässerung der 12'000 Quadratmeter grossen Rasenflächen genutzt.
Dadurch könnten jährlich rund drei Millionen Liter Trinkwasser eingespart werden, heisst es weiter. Bislang wurde dafür Trinkwasser verwendet. Gleichzeitig sei das Wasser des Laufbrunnens und des Planschbeckens ungenutzt in die Kanalisation geflossen.
Eine Besonderheit des neuen Spielplatzes war die Beteiligung von Kindern, wie es heisst. Sie brachten ihre Wünsche in die Planung ein, beurteilten in einer eigenen Jury die Vorschläge und halfen beim Bau mit. An zwei Mitbautagen waren über 200 Kinder im Einsatz.
Der neue Park wird am Freitagnachmittag mit einem Fest eröffnet.






