Stadt Zürich

    Zürich: 8000 Menschen protestieren gegen Wohnungsnot

    Redaktion
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    Zürich,

    Die Wohnungsnot in Zürich spitzt sich zu. Am Samstag gehen Tausende auf die Strasse, um gegen steigende Mieten zu demonstrieren.

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    In Zürich demonstrieren zahlreiche Menschen gegen Wohnungsnot. - Nau.ch

    Das Wichtigste in Kürze

    • Am Samstag findet in Zürich eine Demo gegen die angespannte Lage am Wohnungsmarkt statt.
    • Unter dem Motto «Eine Stadt für die Menschen, nicht für den Profit» kann jeder mitmachen.
    • Während die Mietpreise steigen, ist die Leerwohnungsziffer auf einem Rekordtief.

    Die Mietpreise in Zürich steigen unaufhörlich, während die Leerwohnungsziffer im Rekordtief ist. Im Juni 2024 lag sie bei nur 0,07 Prozent.

    Laut einer Umfrage glauben 60 Prozent der Zürcherinnen und Zürcher, dass sie bald aus der Stadt verdrängt werden könnten.

    Nun findet am Samstag erneut eine grosse Demonstration gegen die Wohnkrise statt. Wie der «Tagesanzeiger» schreibt, sind gemäss den Organisatoren etwa 8000 Teilnehmende vor Ort.

    Wohnen als Grundrecht schützen

    Verschiedene Gruppen riefen zur Demo auf, darunter der Zürcher Mieterinnen- und Mieterverband. Die Demo richte sich an alle Menschen, die von der Wohnungssituation in Zürich genug hätten.

    Hast du Angst, einmal keine Wohnung mehr zu finden?

    Die Organisatoren fordern, Wohnen als Grundrecht zu schützen und Leerkündigungen zu verhindern.

    Zudem sollen die Rechte der Mietenden gestärkt und der Profit institutioneller Vermietender wie Banken und Versicherungen begrenzt werden.

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    Der Protest wurde im Vorfeld bewilligt. - Nau.ch

    Bereits im vergangenen Jahr nahmen 3000 Personen an der Wohndemo teil. Los ging die diesjährige Ausgabe auf der Rathausbrücke – Ziel ist der Helvetiaplatz. Das Motto lautet: «Eine Stadt für die Menschen, nicht für den Profit.»

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    Kommentare

    Minimaus

    Die Politik muss endlich Handeln, Flugzeuge und Züge haben wir genug. Unsere lieben Gäste müssen endlich ihre Ferien beenden und in Ihr zu Hause. Niemand der hier ist, wurde mit Leib und Leben bedroht. Dann haben wir wieder genug Wohnungen, normale Mieten, die Spitäler sind nicht mehr überbelegt. Die Notfallstationen haben wieder echte Notfälle und die Krankenkasse kommt runter. Unsere Regierung ist das letzte besonders links Grün. Bringt due Gäste endlich nach Hause, schaut endlich für das Volk, das Volk will wieder ohne Angst nach draussen, will auch mal eine Tpre kurz nicht schliessen ohne das gleich alles weg ist, möchte normale mieten, genug Wohnungen, tiefe Krankenkassen und wieder die eigene Landessorache

    User #4115 (nicht angemeldet)

    Laisser faire Politik unseres riesigen Verwaltungsapparates der sich schneller verdoppelt als die Bevölkerungszahl. Und nebenbei: ist es sinnvoll wenn grosse Teile der Bevölkerung in den Sozialleistungen landet ? Nur noch ein Dasein für Steuern, Versicherungen und Miete? Riesige Teile von Konsum wegfallen?

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