Drei Schweizer Talente holen Bronze an Geografie-Olympiade
Die Bernerin Aline Quinche (Gymnasium Burgdorf BE), die Aargauerin Laurence Kamber (Alte Kantonsschule Aarau) und der Solothurner Timon Winistörfer (Kantonsschule Solothurn) haben sich an der internationalen Geografie-Olympiade die Bronzemedaille gesichert. Zu den Aufgaben gehörten unter anderem, einen Zonennutzungsplan für ein Istanbuler Stadtviertel zu erstellen und die Bedeutung des Suezkanals zu beschreiben.

Das Wichtigste in Kürze
- Aufgrund der Corona-Pandemie fand die Olympiade der jungen Geografie-Talente nicht wie geplant in Istanbul statt, sondern wurde als virtueller Wettbewerb durchgeführt, wie die Wissenschafts-Olympiade am Mittwoch mitteilte.
Daher konnten die Teilnehmenden die Aufgaben nicht vor Ort im Feld in Angriff nehmen, sondern analysierten stattdessen Karten, Luftaufnahmen und Grafiken.
Neben den Prüfungen fand ein Poster-Wettbewerb statt, in dem die Schülerinnen und Schüler aus 46 Ländern den Umgang ihres jeweiligen Landes mit der Klimaerwärmung vorstellten.
Jedes Jahr finden neun Olympiaden statt, in denen sich über 4000 Talente in Geografie, Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik, Philosophie, Physik, Robotik und Wirtschaft miteinander messen.






