Die Schweiz erlebt einen der trockensten Frühlinge je

    Keystone-SDA
    Keystone-SDA

    Bern,

    Die Schweiz erlebt einen aussergewöhnlich trockenen April: Im ganzen Land fiel bislang viel zu wenig Regen, vielerorts nur ein Bruchteil der üblichen Menge.

    Nichts als Sonnenschein: Der April war deutlich zu trocken. (Symbolbild)
    Nichts als Sonnenschein: Der April war deutlich zu trocken. (Symbolbild) - KEYSTONE/ANDREAS BECKER

    Dieser April dürfte damit einer der trockensten seit Messbeginn werden, wie das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie (Meteoschweiz) der Nachrichtenagentur Keystone-SDA auf Anfrage mitteilte.

    Die Niederschlagssummen erreichten bis zum 23. April verbreitet weniger als ein Drittel des Durchschnitts der Referenzperiode 1991-2020 – es fielen also rund zwei Drittel weniger Regen. In einigen Gebieten war die Abweichung noch grösser. So registrierten das westliche Mittelland, der westliche Alpennordhang, das Wallis sowie Teile Graubündens und des Tessins kaum mehr als 15 Prozent des üblichen Regens.

    Bis Monatsende ist laut Meteoschweiz keine Besserung in Sicht: Gemäss aktueller Prognose seien keine nennenswerten Niederschläge zu erwarten.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    User #4281 (nicht angemeldet)

    ah komm es war schon immer mal trocken. hörts mir auf mit diesem klimadummsinn!!!

    User #6383 (nicht angemeldet)

    Sind da auch Grüne an der Messstation gestanden, mit einem Schirm und einem Föhn?

    Weiterlesen

    Ignazio Cassis Neutralitätsinitiative
    11 Interaktionen
    Keine Adjektive mehr
    Krankenkasse
    474 Interaktionen
    Seit 30 Jahren Pflicht

    MEHR AUS STADT BERN

    Sie gibt dem Hut eine Zukunft
    Berufssterben
    4 Interaktionen
    Für 12,46 Millionen