Detailhandelsumsätze steigen im April deutlich

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    Zürich,

    Der Schweizer Detailhandel hat im vergangenen Monat mehr umgesetzt als im vergangenen Jahr.

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    Der Schweizer Detailhandel hat mehr im Juli umgesetzt. (Symbolbild) - keystone

    Der Schweizer Detailhandel hat im April deutlich mehr umgesetzt als vor einem Jahr, nachdem zuletzt eine rückläufige Entwicklung zu beobachten war. So wurde unter anderem im Verkauf ausserhalb des Nahrungsmittelsektors mehr umgesetzt.

    Im April 2024 sind die Umsätze der Schweizer Detailhändler zum Vorjahr nominal um 2,3 Prozent gestiegen, wie aus den am Freitag vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichten, provisorischen Ergebnissen hervorgeht. Die Entwicklung ist um Verkaufs- und Feiertagseffekte bereinigt.

    Real – also zusätzlich unter Berücksichtigung von Faktoren wie der Inflation – haben die Verkäufe im Jahresvergleich kalenderbereinigt gar um 2,7 Prozent zugelegt.

    Umsätze sind um 2,5 Prozent gestiegen

    Wird die Umsatzentwicklung an den Tankstellen ausgeklammert, dann sind die Umsätze nominal um 2,5 Prozent in die Höhe geklettert (real +3,0%). Der Detailhandelsumsatz mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren erzielte einen Anstieg um nominal 2,7 Prozent (real +1,7%), während der Nicht-Nahrungsmittelsektor 2,6 Prozent mehr umsetzte (real +4,0%).

    Verglichen mit dem Vormonat März nahmen die Detailhandelsumsätze nominal und saisonbereinigt um 0,5 Prozent zu, real resultierte ein Plus von 0,2 Prozent. Ohne Berücksichtigung der Tankstellen stiegen die Umsätze gegenüber dem Vormonat nominal um 0,4 Prozent (real +0,2%).

    Statistik basiert auf Zufallsstichproben von 3000 Unternehmen

    Die Umsätze im Detailhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren sanken allerdings entgegen dem allgemeinen Trend im Monatsvergleich um 0,4 Prozent (real -1,0%). Der Nicht-Nahrungsmittelsektor registrierte demgegenüber ein nominales Plus von 1,8 Prozent (real +1,8%).

    Die Detailhandelsumsatzstatistik des Bundesamts für Statistik basiert auf einer Zufallsstichprobe von rund 3000 Unternehmen. Sie ist eine Monatserhebung, wobei die kleinen Unternehmen vierteljährlich zu den monatlichen Umsatzahlen befragt werden.

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    Kommentare

    User #5593 (nicht angemeldet)

    Ja klar, wenn man die Preise erhöht. HA HA HAA

    User #2875 (nicht angemeldet)

    Logisch steigen die, ist ja alles teurer geworden!

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