Lawine

    Bei Lawine am Eiger verletzte Personen sind nicht in Lebensgefahr

    Die fünf Personen, die bei einem Lawinenniedergang am Eiger verletzt wurden, schweben nicht in Lebensgefahr.

    Lawinenunglück
    Die fünf bei dem Lawinenunglück am Eiger verletzten Personen sind ausser Lebensgefahr. - keystone

    Die fünf Personen, die am Samstag bei einem Lawinenniedergang am Eiger verletzt wurden, befinden sich nicht in Lebensgefahr. Sie erlitten leichte bis mittelschwere Verletzungen, wie die Kantonspolizei Bern am Sonntag der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mitteilte.

    Es handelt sich um eine Belgierin und vier Schweizer, die alle in der Schweiz wohnhaft sind. Die Identität der beiden Todesopfer, die der Lawinenniedergang gefordert hatte, war am Sonntag noch nicht bekannt.

    Details zum tragischen Vorfall

    Die Lawine löste sich am Samstag um 13.45 Uhr an der Eiger Westflanke in der Gemeinde Lauterbrunnen BE. Sie erfasste eine Zweier- und eine Fünfergruppe, die auf Skihochtouren unterwegs waren. Ein Mann verstarb noch vor Ort, ein zweiter konnte zunächst reanimiert werden, starb aber wenig später im Spital.

    Ein weiterer Mann, der sich zum Zeitpunkt des Lawinenniedergangs im Gebiet befand, jedoch nicht von der Lawine mitgerissen worden war, blieb laut Kantonspolizei unverletzt.

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    Kommentare

    User #2541 (nicht angemeldet)

    Nachmittags in steilem Sonnenhang aufsteigen? Im Frühling muss man mittags von Skitour zurück sein.

    User #2364 (nicht angemeldet)

    Genau. Und darum sind Tags darauf 2 Personen verstorben. Super Redaktion da bei Nau.....

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