Kanada: Kleinkind nach drei Stunden Reanimation gerettet

    Ruben Probst
    Ruben Probst

    Kanada,

    Der 20 Monate alte Waylon Saunder auf Kanada war schon für tot erklärt worden. Im Spital wurde er trotzdem noch reanimiert – und gerettet.

    Waylon
    Der 20 Monate alte Waylon Saunders aus Petrolia, Ont. wird im Kinderkrankenhaus von London, Ont. gesehen. - London Health Sciences Centre

    Das Wichtigste in Kürze

    • Im Januar fiel Waylon Saunder in einen Pool und war fünf Minuten unter Wasser.
    • Als die Sanitäter eintrafen, wurde der 20 Monate alte Bub für tot erklärt.
    • Im Spital wurde er dann dennoch reanimiert – mit Erfolg.

    Ende Januar fiel der kleine Waylon Saunder aus Kanada durchs Eis in den Pool seines Babysitters. Fünf Minuten lang war der Bub Wasser, ehe er entdeckt wurde. Als die Rettungskräfte eintrafen, war Waylons Körpertemperatur so niedrig, dass die Thermometer der Sanitäter keinen Wert messen konnten. Zudem hatte der 20 Monate alte Junge keinen Puls. Obwohl bereits für tot erklärt, wurde der Kleine ins Charlotte Eleanor Englehart Hospital in Petrolia, Kanada, gebracht.

    Haben Sie schon einmal Erste Hilfe geleistet?

    Dort wurden bei Waylon sofort Reanimationsmassnahmen ergriffen. Gleichzeitig wandte man Methoden an, um seinen Körper wieder auf Temperatur zu bringen. Nach über drei Stunden pausenloser Herzdruckmassagen begann Waylons Herz glücklicherweise wieder zu schlagen.

    Waylons Mutter sagte gegenüber «CBC», dass das Team wegen seiner Entschlossenheit für immer ein Stück ihres Herzens behalten wird.

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