Verfassungsgericht in Rumänien erkennt Präsidentenwahl an

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    Rumäniens Verfassungsgericht ebnet Weg für Stichwahl zwischen rechtsextremem und reformorientiertem Kandidaten.

    Rumäniens Verfassungsgericht hat die erste Runde der Präsidentenwahl anerkannt, bei der der rechtsextreme Calin Georgescu auf Platz eins kam und Elena Lasconi auf Platz zwei.
    Rumäniens Verfassungsgericht hat die erste Runde der Präsidentenwahl anerkannt, bei der der rechtsextreme Calin Georgescu auf Platz eins kam und Elena Lasconi auf Platz zwei. - Cristian Cristel/XinHua/dpa

    Rumäniens Verfassungsgericht hat die Ergebnisse der ersten Runde der Präsidentenwahl anerkannt und damit den Weg für die geplante Stichwahl am 8. Dezember frei gemacht.

    Bei der Abstimmung werden der rechtsextreme und russlandfreundliche Kandidat Calin Georgescu und die in der ersten Runde zweitplatzierte konservativ-liberale Reformpolitikerin Elena Lasconi aufeinandertreffen.

    Nach der erneuten Auszählung der meisten Stimmzettel der ersten Runde wiesen die Verfassungsrichter den Antrag auf Anfechtung der Wahl einstimmig ab, wie «der Präsident des Gerichts, Marian Enache», vor Journalisten erklärte.

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    Kommentare

    User #4288 (nicht angemeldet)

    Jetzt geht es Von der Leyen an den Kragen. 🌈😂🌈😂🤯😂

    User #3608 (nicht angemeldet)

    Der nächste Rechtsrutsch welcher sich keiner erklärenh kann und dann auch noch Russlandfreundlich? Abgebildet ist aber die Zweitplatzierte, die welche die Medien hier am liebsten sehen würde. Wird genauso ablaufen wie bei der Harris-Pleite.

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