Universitäten bekommen Professuren für Medienpädagogik

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    Lehrer müssen sich auskennen, wenn sie den Schülern den Umgang mit digitalen Medien vermitteln sollen.

    Nachwuchs-Lehrer sollen zukünftig besser für den Einsatz digitaler Medien im Unterricht geschult werden. Foto: Sebastian Gollnow/Illustration
    Nachwuchs-Lehrer sollen zukünftig besser für den Einsatz digitaler Medien im Unterricht geschult werden. Foto: Sebastian Gollnow/Illustration - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Nachwuchs-Lehrer sollen zukünftig besser für den Einsatz digitaler Medien im Unterricht geschult werden.

    An den Universitäten in Rostock und Greifswald ist deshalb je eine Juniorprofessur für Medienpädagogik geschaffen worden, teilte das Bildungsministerium jetzt mit.

    Denn Lehrer müssten sich auskennen, wenn sie den Schülern den Umgang mit digitalen Medien vermitteln wollten, sagte Ministerin Bettina Martin (SPD).

    Das Land stellt für beide Professuren insgesamt 1,5 Millionen Euro für sechs Jahre bereit. Anschliessend sollen die Stellen in ordentliche Professuren überführt werden, hiess es. Berufen werden die Professoren von den Hochschulen. Sie sollen zum kommenden Wintersemester im Oktober ihren Dienst aufnehmen.

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