Toter nach russischem Beschuss in der Ostukraine

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    Bei russischem Beschuss in Kramatorsk wurde mindestens ein Mensch getötet und 13 verletzt.

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    Die Stadt Kramatorsk in der Ostukraine gleicht einer Ruine. Russland rückt vor. (Archivbild) - keystone

    In der ostukrainischen Stadt Kramatorsk ist durch russischen Beschuss mindestens ein Mensch getötet worden. Weitere 13 wurden verletzt. Dies teilte der Gouverneur des Gebiets Donezk, Wadym Filaschkin, bei Telegram mit. Filaschkin rief die verbliebenen Bewohner erneut auf, in sicherere Gebiete zu fliehen.

    Die Frontlinie verläuft etwa 20 Kilometer östlich der Industriestadt. Im benachbarten Gebiet Charkiw wurden in der Ortschaft Solotschiw durch russische Bomben mindestens zwei Zivilisten verletzt.

    Insgesamt fünf Gleitbomben habe die russische Luftwaffe gegen mehrere Orte eingesetzt, schrieb Gouverneur Oleh Synjehubow bei Telegram. Gut zwei Dutzend Gebäude seien beschädigt worden. Die Ukraine wehrt sich seit mehr als drei Jahren gegen die russische Invasion.

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