Rami Malek hatte Zweifel an Rolle als Bond-Bösewicht

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    Grossbritannien,

    Der preisgekrönte US-Schauspieler Rami Malek hat sich seine Rolle als James-Bond-Bösewicht gründlich überlegt.

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    Rami Malek an der MET-Gala 2019. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Rami Malek wollte keinen Terroristen mit arabischem Hintergrund spielen.
    • Deshalb hatte er Zweifel an seiner Rolle als Bond-Bösewicht.

    Die britische Boulevardzeitung «Daily Mirror» berichtete, der Oscar-Preisträger habe mit Regisseur Cary Fukunaga über seine Zweifel an der Rolle gesprochen. Demnach wollte Malek, der ägyptische Wurzeln hat, keinen Terroristen mit arabischem Hintergrund spielen.

    Rami Malek sagte, der Bösewicht dürfe nicht mit einem «Terroranschlag, der eine Ideologie oder Religion widerspiegelt» in Verbindung gebracht werden. Wenn Fukunaga ihn wegen seiner Herkunft für die Rolle des Bösewichts ausgesucht habe, «mache ich nicht mit».

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    Der US-Schauspieler Rami Malek - AFP/Archiv

    Der Regisseur habe seine Zweifel jedoch zerstreut, erklärte Rami Malek laut «Daily Mirror» vor Journalisten in New York. Der Bösewicht im neuen «James Bond» sei eine «ganz andere Art von Terrorist», sagte Malek.

    Der 38-Jährige, erhielt im Februar für seine Rolle als Freddie Mercury im Film «Bohemian Rhapsody» den Oscar als bester Schauspieler. Seine Eltern, koptische Ägypter, waren drei Jahre zuvor in die USA eingewandert.

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