Neue Waffenlieferungen werden laut Selenskyj kein Happy End bringen

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    In einem Interview erklärt Ukraine-Präsident Selenskyj, dass es zu spät für ein Happy-End in seinem Land ist: Sie hätten schon zu viele Menschen verloren.

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    Ukraines Präsident Selenskyj in Kiew. (Archivbild) - keystone

    Ein Erfolg der ukrainischen Gegenoffensive und neue Waffenlieferungen internationaler Partner werden laut Präsident Wolodymyr Selenskyj den Verteidigungskrieg der Ukraine nicht zu einem «glücklichen Ende» bringen.

    «Wir wollen alle den Erfolg und ein Happy End», sagte Selensykj in einem am Sonntag auf dem US-Sender CNN ausgestrahlten Interview.

    «Das hier ist kein Film mit einem glücklichen Ende. Wir werden kein Happy End haben. Wir haben viele Menschen verloren. Kein Happy End», sagte er.

    Selenskyj berichtet von möglicher Waffenlieferung der USA

    In dem Interview hatte Selenskyj auch angedeutet, dass Bewegung in die Gespräche mit den USA über die mögliche Lieferung reichweitenstarker Lenkflugkörper vom Typ ATACMS gekommen sei. Er hoffe, dass die Ukraine das Waffensystem im Herbst bekomme, sagte Selenskyj. Dieses sei für die Gegenoffensive, und er werde erneut mit US-Präsident Joe Biden darüber sprechen.

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