Metro

    Neue Airport-Metro in Washington und Nachtloipe in Tirol

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    Österreich,

    In der US-Hauptstadt geht es mit der Metro ohne Umsteigen vom Dulles-Flughafen ins Zentrum. Neues für Reisende gibt es auch aus Mallorca, Österreich, Nordirland – und Deutschland.

    In Hochfilzen können Ski-Langläufer auch nachts ihre Runde drehen.
    In Hochfilzen können Ski-Langläufer auch nachts ihre Runde drehen. - Rol.Art-Images/PillerseeTal/dpa-tmn

    Vom Dulles International Airport können Reisende nun mit der Metro direkt ins Zentrum der US-Hauptstadt fahren. Die «Silver Line»-Metro wurde erweitert und verkehrt jetzt auch bis zu dem Flughafen westlich von Washington, teilt die Tourismusagentur der Capital Region USA mit.

    Bislang mussten Reisende einen Expressbus nehmen, um vom Airport zu der nächstgelegenen Metrostation zu kommen. Der Dulles-Flughafen liegt rund 40 Kilometer westlich vom Zentrum Washingtons und ist nach Passagierzahlen der grösste Airport der US-Hauptstadt. Die Fahrt mit der Metro zwischen Innenstadt und Flughafen dauert gut 50 Minuten.

    Neue Wanderhütte im Südwesten Mallorcas

    Palma – Im Südwesten Mallorcas gibt es eine neue Herberge für Wanderer. Die Hütte auf dem Landgut Galatzò bietet in zwölf Schlafzimmern 50 Schlafplätze, berichtet die «Mallorca Zeitung» (online). Sie steht am Tramuntana-Fernwanderweg (GR 221) und ist dem Bericht zufolge die siebte vom Inselrat bewirtschaftete Herberge. Schlafplatze in der neuen Hütte soll man in Kürze online reservieren können.

    Mit Solarstrom betriebene Nachtloipe in Tirol

    Hochfilzen – Im Tiroler Skiort Hochfilzen wird die nachts beleuchtete Langlauf-Loipe ab dieser Wintersaison mit Solarstrom aus einer eigenen Photovoltaikanlage versorgt. Damit sei die Beleuchtung unabhängig vom Stromnetz, teilt der Tourismusverband Pillerseetal mit. Die knapp ein Kilometer lange Strecke ist demnach die erste Nachtloipe Österreichs, die nur mit Solarstrom betrieben wird.

    Jahrhunderte alter Wald in Nordirland für Besucher offen

    Kilkeel – In Nordirland ist ein alter Wald nach 500 Jahren erstmal für Besucherinnen und Besucher zugänglich. Er befindet sich im Mourne Park ganz im Südosten des Landes nahe des Fischerortes Kilkeel, teilt die Agentur Tourism Ireland mit.

    Drei Wanderwege zwischen 1,5 bis 4,5 Kilometer Länge erschliessen das Areal, das zu den ältesten, unberührten Waldgebieten auf der gesamten Insel zählen soll und lange in Privatbesitz war. 2021 wurde es den Angaben nach von einer Waldschutz-Stiftung gekauft und nun der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

    Winterwandern im Fichtelgebirge

    Fichtelberg – Kälteerprobte Wanderbegeisterte kommen Mitte Januar im Fichtelgebirge auf ihre Kosten. Während der Winterwandertage haben sie die Auswahl zwischen mehr als 60 Routen für jeden Fitnesslevel. Neben Hunde- und Familientouren gibt es auch zwei «Instatouren» zu besonders fotogenen Motiven für alle, die ihre Social-Media-Profile mit neuen Bildern bestücken wollen.

    Informationen zu den Strecken, zur Anmeldung und zum Programm des Events vom 18. bis 22. Januar 2023 gibt es im Internet.

    Neues Kreuzfahrtterminal von Royal Caribbean in Texas

    Galveston – Royal Caribbean hat in Texas ein neues Kreuzfahrtterminal in Betrieb genommen. Es steht im Hafen von Galveston und soll laut der US-Reederei bis zu 630 000 Passagiere pro Jahr willkommen heissen. Die Stadt am Golf von Mexiko – südöstlich von Houston – wird mit der Eröffnung des 125 Millionen US-Dollar teuren Terminals auch neuer Heimathafen des Schiffs «Allure of the Seas».

    App thematisiert NS-Zeit in Frankfurt

    Frankfurt/Main – Eine neue App soll es einfacher machen, sich über die NS-Zeit in Frankfurt zu informieren. In der «Frankfurt History App» seien mehr als 1000 konkrete Orte in der Stadt abrufbar, teilt das Historische Museum Frankfurt mit. Historische Ereignisse sollen durch kuratierte Audio-Rundgänge erfahrbar gemacht werden. Ausserdem gibt es Kartenmaterial, Bilder und Videoclips.

    Die App ist Teil des digitalen Projektes «Frankfurt und der Nationalsozialismus», an dem neben dem Historischen Museum auch das Jüdische Museum und das Institut für Stadtgeschichte beteiligt sind. Die App steht bisher für iOS-Geräte zur Verfügung, eine Android-Version soll bald folgen.

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