Unwetter

    Nach Unwetter in Österreich: Stromausfälle und Streckensperrungen

    Keystone-SDA
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    Österreich,

    Heftige Unwetter sind über Österreich gezogen. Auch am Mittwoch sind noch tausende Haushalte ohne Strom. Der Bahnverkehr ist beeinträchtigt.

    HANDOUT - Feuerwehrleute arbeiten auf einer Strasse, die durch einen von Unwetter umgestürzten Baum versperrt wird. Foto: Feuerwehr St. Martin/BFVDL DEUTSCHLANDSBERG/APA/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits
    HANDOUT - Feuerwehrleute arbeiten auf einer Strasse, die durch einen von Unwetter umgestürzten Baum versperrt wird. Foto: Feuerwehr St. Martin/BFVDL DEUTSCHLANDSBERG/APA/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits - sda - Keystone/BFVDL DEUTSCHLANDSBERG/APA/Feuerwehr St. Martin

    Das Wichtigste in Kürze

    • Tausende Haushalte in Österreich sind nach heftigen Unwettern ohne Strom.
    • Auch gibt es Streckensperrungen im Bahnverkehr durch umgestürzte Bäume.

    Als Folge einer Unwetterfront sind in Tirol am Mittwoch noch viele Haushalte ohne Strom gewesen. Nach Angaben des Netzbetreibers Tinetz waren 5700 Kunden betroffen. Zu Spitzenzeiten seien es in Tirol 18'000 Haushalte gewesen, hiess es.

    Die Sturmböen hatten am Dienstag in dem österreichischen Bundesland Spitzen von mehr als 160 Kilometern pro Stunde erreicht. Wegen umgestürzter Bäume mussten Strassen und Bahnstrecken gesperrt werden

    Auch die Bahnstrecke über den Brenner war laut Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) zeitweise betroffen, am Mittwochvormittag aber zumindest eingleisig wieder befahrbar. Bundespräsident Alexander Van der Bellen, der im Zug zur Eröffnung der Bregenzer Festspiele reisen wollte, musste auf ein Auto umsteigen. Das Staatsoberhaupt bedankte sich in einem Video bei allen Helfern.

    Im Bundesland Salzburg waren nach einem Gewitter am Dienstagabend zwei Seilbahnen wegen umgestürzter Bäume zum Stillstand gekommen. In Wagrain (Pongau) mussten 144 Personen in einer Hilfsaktion aus den Gondeln befreit werden.

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