«Langweiliges Hochdruckwetter» hält sich weiter

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    Deutschland,

    «Carlos» zieht langssam nach Osten ab, an der Wetterlage in Deutschland ändert sich aber über das Wochenende nicht viel. Ab Montag könnte es anders weitergehen.

    Hinter Schloss Drachenburg (r) und der Burg Drachenfels ziehen Nebelschwaden durch das Rheintal. Foto: Oliver Berg/dpa
    Hinter Schloss Drachenburg (r) und der Burg Drachenfels ziehen Nebelschwaden durch das Rheintal. Foto: Oliver Berg/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Sonnenschein im Südwesten, lästiger Nieselregen im Nordosten - an dieser Wetterlage ändert sich nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) auch am Wochenende kaum etwas.

    «Meist ruhiges, um nicht zu sagen langweiliges Hochdruckwetter», beschrieb der DWD am Freitag in Offenbach die Situation. Ursache dafür ist den Angaben zufolge das Hoch «Carlos», das zwar langsam ostwärts abzieht, aber weiterhin das Wetter in Deutschland bestimmt.

    «Carlos» sorgt demnach bis Anfang der kommenden Woche dafür, dass sich im Süden und Südwesten meist die Sonne zeigt. Lediglich in den Flusstälern hält sich der Nebel oftmals den ganzen Tag über. Gegen Norden und Nordosten hin ist es bewölkt und er kann auch etwas nieseln. Nachts bleibt es in der Südhälfte frostig, in der Mitte und im Norden der Republik verhindet eine schützende Wolkendecke hingegen eine stärkere Auskühlung.

    Am Montag könnte sich die Wetterlage dann ein wenig ändern. Dann überquert nämlich die Kaltfront eines Tiefs den Osten Deutschlands und sorgt für leichte Niederschläge. Für Schneefall bis ins Flachland sei es aber weiterhin zu mild, sagte ein DWD-Meteorologe. Ein paar Auflockerungen gibt es den Angaben zufolge allenfalls ganz im Westen. Die Höchsttemperaturen pendeln zwischen drei und acht Grad. In der Nordosthälfte sind stürmische Böen möglich.

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