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    Kreml unterstellt Europäern mangelnden Friedenswillen

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    Russland,

    Kreml hat Europa mangelnden Friedenswillen vorgeworfen und fordert Aufhebung der Sanktionen gegen Russland.

    Dmitry Peskov flugausfälle
    «Es ist eindeutig, dass es viele Leute in verschiedenen Ländern, ... gibt, die die Tendenz einer Entwicklung zum Frieden stoppen wollen», sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. (Archivbild) - keystone

    Der Kreml unterstellt den europäischen Staaten mangelnden Friedenswillen, weil diese an Sanktionen gegen Russland festhalten. Es gehöre zu der Vereinbarung über freie Getreideausfuhren über das Schwarze Meer, Sanktionen gegen die russische Rosselchosbank aufzuheben, die für die Abwicklung zuständig sei, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow in Moskau.

    «Wenn die europäischen Staaten diesen Weg nicht gehen wollen, heisst das, dass sie den Weg des Friedens nicht gehen wollen», sagte Peskow der staatlichen russischen Nachrichtenagentur zufolge. Sie handelten auch den USA und Russland zuwider, die sich in ihren Friedensanstrengungen einig seien.

    Unterhändler der USA hatten Anfang der Woche mit Vertretern Russlands und der Ukraine besprochen, dass sie wechselseitig einen sicheren zivilen Schiffsverkehr auf dem Schwarzen Meer garantieren. Dabei sagten die Amerikaner speziell Moskau zu, sich für günstigere Versicherungstarife und einen vereinfachten Zahlungsverkehr einzusetzen.

    Ukraine hält sich an Teilwaffenruhe

    Das System Swift zur Abwicklung internationaler Zahlungen, von dem die Rosselchosbank ausgeschlossen wurde, unterliegt EU-Recht. Brüssel will an den Sanktionen festhalten, so lange Moskau nicht bereit ist, seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu beenden.

    Die Ukraine hat erklärt, dass sie sich an diese Teilwaffenruhe halte. Ihr Getreideexport über Odessa laufe, aber auch ohne diese sogenannte Schwarzmeer-Initiative, sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj.

    Russland wiederum hat eine Reihe von Vorbedingungen gestellt, weil seine Getreide und Düngemittelexporte angeblich benachteiligt sind. Tatsächlich erwartet der grösste Weizenproduzent der Welt für das Wirtschaftsjahr 2024/25 aber eine hohe Gesamtausfuhr von 49,5 Millionen Tonnen Getreide – und das trotz der Probleme im Zahlungsverkehr, wie die Agentur Interfax meldete.

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    Kommentare

    User #4991 (nicht angemeldet)

    Westen haben sich mit den Sanktionen ruiniert, die Inflation und die Energie - Kosten sind dramatisch angestiegen. Für die inländische Probleme haben sie nie Geld, für den Ukraine - Krieg immer. Wer hat solche verrückte Regierungen gewählt? Was sind die verrückte Ideen mit Russland einen offenen Krieg zu führen?

    User #6535 (nicht angemeldet)

    Ist mir bewusst was ich sage.. die Sanktionen streifen uns auch.. bitte alle Sanktionen die möglich sind gegen die russen aktivieren, JETZT SOFORT!

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