Heftige Unwetter wüten in Südfrankreich

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    Wegen heftiger Unwetter ist es in Südfrankreich zu Stromausfällen, Strassensperrungen und Schliessungen von Schulen gekommen.

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    Unwetter in Frankreich. (Symbolbild) - AFP

    Das Departement Alpes Maritimes warnte am Freitag vor starkem Regen und Sturmböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 130 Kilometern pro Stunde. Durch das starke Unwetter kam es in Südfrankreich zu Stromausfällen, Strassensperrungen und Schliessungen von Schulen.

    Erdrutsche und umgestürzte Bäume machten Strassen unpassierbar, die Strandpromenade in Nizza wurde wegen hoher Wellen gesperrt. Der Wetterdienst Météo France verhängte die höchste Unwetterwarnstufe rot für die Region. Alle Schulen und Kindergärten blieben am Freitag vorsorglich geschlossen.

    Rund 250 Menschen wurden in Sicherheit gebracht, bislang sei aber niemand zu Schaden gekommen, sagte der Präfekt des Departements, Hugues Moutouh. Hunderte Feuerwehrleute waren im Einsatz. Besondere Sorge galt drei Bergtälern, wo befürchtet wurde, dass Flüsse über die Ufer treten und Wasser und Schlamm schwere Schäden anrichten würden.

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