G7 wollen sich besser gegen Cyber-Angriffe schützen

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    Italien,

    Die G7-Nationen planen eine verstärkte Abwehr gegen Cyber-Angriffe.

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    G7: Die Arbeitssitzung der Aussenministerinnen und Aussenminister im Historischen Rathaus von Münster. (Archivbild) - Rolf Vennenbernd/dpa Pool/dpa

    Die Gruppe sieben grosser Industrienationen (G7) will sich besser gegen Cyber-Angriffe mit kriminellem Hintergrund schützen. Bei einem Treffen unter Vorsitz der diesjährigen G7-Präsidentschaft betonten die sieben am Donnerstag in Rom, wie wichtig es sei, sich bei Erpressungsversuchen nicht auf die Zahlung von Lösegeld einzulassen.

    Bei der Verwendung virtueller Währungen stimmten alle darin überein, die Grundsätze der Transparenz, Zuverlässigkeit und Sicherheit einzuhalten. Der Gruppe gehören neben Italien die USA, Kanada, Grossbritannien, Japan, Frankreich und Deutschland an.

    Cyberangriffe bedrohen nationale Sicherheit

    Der Direktor der italienischen Agentur für Cybersicherheit, Bruno Frattasi, warnete nach dem Treffen auf Beamtenebene vor «erheblichen wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen» durch Cyberangriffe. Zudem werde dadurch auch die nationale Sicherheit infrage gestellt.

    Die Staats- und Regierungschefs der G7 treffen sich im nächsten Monat in Süditalien zu ihrem alljährlichen Gipfel. Für Deutschland ist Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) dabei.

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    Kommentare

    User #566 (nicht angemeldet)

    G7 ist das der Club mit den meisten Schulden weltweit? Die G7 die mittlerweile alle ein kleineres Wirtschaftswachstum als Russland haben?

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