Erneut Kampfflugzeug in Russland abgestürzt

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    Ein weiterer russischer Kampfbomber stürzt ab, doch überleben die Piloten den Absturz und konnten sich in Sicherheit bringen.

    Immer wieder stürzten in Russland Kampfflugzeuge nach offiziellen Angaben auch aus technischen Gründen ab. (Archivbild)
    Immer wieder stürzten in Russland Kampfflugzeuge nach offiziellen Angaben auch aus technischen Gründen ab. (Archivbild) - Vitaliy Timkiv/AP/dpa

    In Russland ist zum zweiten Mal in dieser Woche ein Kampfflugzeug des Verteidigungsministeriums abgestürzt. Ein Kampfbomber vom Typ Suchoi Su-34 sei im Gebiet Wolgograd bei einem planmässigen Trainingsflug in menschenleerem Gebiet aufgeschlagen. Die Piloten hätten sich aus der Maschine herauskatapultiert und seien am Leben, teilte das Ministerium mit.

    Demnach soll der Absturz eine technische Ursache haben. Details wurden nicht genannt. An Bord sollen keine Raketen gewesen sein.

    Bereits am Donnerstag war im Gebiet Kaluga ein Kampfhubschrauber vom Typ Mi-28 abgestürzt. Die zwei Insassen starben nach Angaben des Ministeriums. Auch da soll es eine technische Ursache für den Absturz gegeben haben.

    Mi-28 gegen Ukraine eingesetzt

    Mi-28 werden im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine beispielsweise eingesetzt, um gegnerische Panzer und gepanzerte Fahrzeuge zu zerstören.

    Russland hat in seinem seit mehr als zwei Jahren andauernden Krieg gegen die Ukraine bisher auch schon Dutzende Flugzeuge bei Kampfhandlungen verloren. Die ukrainische Flugabwehr meldet immer wieder den Abschuss russischer Kampfjets und Hubschrauber.

    Zudem gab es bereits ukrainische Angriffe auf russische Basen, bei denen ebenfalls Flugzeuge zerstört worden waren.

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    Kommentare

    User #4647 (nicht angemeldet)

    Wer kann sich da aüssern über gut oder Schrott

    User #1044 (nicht angemeldet)

    Fliegen will gelernt sein....

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