Beerdigung nach tödlichem Angriff in Illerkirchberg

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    Deutschland,

    Zwei junge Mädchen sind auf dem Weg in die Schule schwer verletzt worden, eins von ihnen starb. Es soll nach Stichverletzungen verblutet sein, wie die Obduktion ergab.

    Zur blauen Stunde brennt ein Kerzenmeer am Tatort eines Messerangriffs auf zwei Mädchen.
    Zur blauen Stunde brennt ein Kerzenmeer am Tatort eines Messerangriffs auf zwei Mädchen. - Christoph Schmidt/dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Zwei Tage nach dem Angriff in Illerkirchberg ist das getötete Mädchen beigesetzt worden.

    Es seien Polizisten am Friedhof gewesen, damit die Trauerfeier geordnet ablaufen konnte, wie ein Polizeisprecher am Mittwoch mitteilte. Zahlreiche Menschen trauerten um die 14-Jährige.

    Ein Mann soll am Montag in Illerkirchberg bei Ulm zwei Mädchen auf dem Schulweg angegriffen und schwer verletzt haben. Eines der Opfer starb später in der Klinik. Die Obduktion ergab, dass die 14-Jährige mit türkischem Migrationshintergrund nach Stichverletzungen verblutete. Die Polizei fand bei dem 27-jährigen Eritreer ein Messer, das als Tatwaffe in Betracht komme.

    Gegen den Verdächtigen wurde ein Haftbefehl wegen Mordes und versuchten Mordes erlassen. Der Mann befand sich zuletzt verletzt in einem Justizvollzugskrankenhaus. Warum er die beiden Schülerinnen angriff, ist weiter unklar.

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