Pentagon: Bau eines temporären Hafens vor Gaza geht nach Plan voran

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    Der Bau eines temporären Hafens vor der Küste des Gazastreifens durch das US-Militär schreitet planmässig voran.

    Gaza
    Die USA halten an den Plänen fest, einen temporären Hafen für Hilfslieferungen nach Gaza zu bauen. - keystone

    Der Bau eines temporären Hafens vor der Küste des Gazastreifens geht nach US-Angaben nach Plan voran. Man gehe davon aus, dass die provisorische Anlage wie geplant Anfang Mai einsatzfähig sein werde und Hilfsgüter darüber in den Küstenstreifen gebracht werden könnten.

    Das sagte Pentagon-Sprecherin Sabrina Singh. Derzeit arbeite unter anderem das US-Militär an dem Bau einer schwimmenden Plattform vor der Küste des Gazastreifens. In einem nächsten Schritt solle ein provisorischer schwimmender Landungssteg gebaut werden.

    Schwimmende Plattform als Übergangslösung

    Singh betonte, dass die temporäre Anlage eine weitere Möglichkeit sei, Hilfsgüter in den Gazastreifens zu bringen. «Es handelt sich keineswegs um eine dauerhafte Lösung.» Das US-Zentralkommando (Centcom) in der Region veröffentlichte Fotos vom Bau.

    Die USA hatten die Pläne Anfang März angesichts einer katastrophalen humanitären Lage im Gazastreifen angekündigt und vergangene Woche erklärt, dass US-Militär mit der Konstruktion begonnen habe.

    Kosten auf 320 Millionen Dollar geschätzt

    Die Anlage ist den Angaben nach so angelegt, dass keine US-Soldaten den Gazastreifen betreten werden. Israels Armee hatte mitgeteilt, sie werde bei der Logistik und Sicherheit der amerikanischen Initiative, zu der auch der Bau eines schwimmenden Piers gehöre, Unterstützung leisten.

    Die Lieferungen sollten zunächst über Zypern erfolgen, ermöglicht durch das US-Militär und eine Koalition aus Partnern und Verbündeten, hiess es. Das Pentagon schätzt die Kosten für die Anlage auf 320 Millionen US-Dollar (rund 298 Millionen Euro). Dies seien aber nur die Anfangskosten, die Summe könne durchaus noch steigen.

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    Kommentare

    User #4410 (nicht angemeldet)

    Schwache Berichterstattung hinsichtlich Studenten. Die Medien machen sich mitverantwortlich Verbrechen zu decken. Wir jungen Menschen werden nie vergessen ubd wir sehen die Wahrheit

    User #2015 (nicht angemeldet)

    abfahren sollen die. was meinen die eigentlich. Wurde das mit Palästina abgesprochen??? Echt eine grosse Schade, was sich die Weltpolitik gerade leistet.

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