Israel setzt Militäreinsätze in Gazastreifen und Libanon fort

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    Israel hat nach eigenen Angaben erneut Ziele im Gazastreifen und im Libanon angegriffen und dabei Dutzende «Terroristen» ausser Gefecht gesetzt.

    Gazastreifen
    Israel hat wieder «Terroristen»-Ziele in Gaza und Libanon angegriffen. (Archivbild) - Mohammed Alaswad/APA Images via ZUMA Press Wire/dpa

    Israel hat erneut Ziele im Gazastreifen sowie im Libanon angegriffen und dabei nach eigenen Angaben Dutzende «Terroristen» unschädlich gemacht. Unter anderem seien «Terrorinfrastruktur» und Waffenlager zerstört worden, teilte die israelische Armee am frühen Morgen mit.

    Die Ziele befanden sich demnach in Dschabalia im nördlichen Gazastreifen sowie im nahe gelegenen Gebiet Beit Lahia. Auch im südlichen Gazastreifen in der Gegend von Rafah hätten israelische Truppen ihre «präzisen, auf Geheimdienstinformationen basierenden Operationen» fortgesetzt.

    Angriffe auch auf Hisbollah-Miliz

    Die israelische Luftwaffe habe in den vergangenen Tagen zudem Dutzende Kämpfer der schiitischen Hisbollah-Miliz im Libanon angegriffen und eliminiert. Auch hier seien Waffenlager und Abschussrampen das Ziel gewesen.

    Kommentare

    User #4727 (nicht angemeldet)

    Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat nach eigenen Angaben in den vergangenen Tagen dreimal mit dem designierten US-Präsidenten Donald Trump gesprochen, wobei die Gespräche darauf abzielten, das starke Bündnis zwischen Israel und den Vereinigten Staaten zu stärken. "Es waren gute und sehr wichtige Gespräche", sagte Netanjahu in einer Erklärung. "Wir sind uns einig über die iranische Bedrohung in all ihren Aspekten und über die Gefahr, die von ihr ausgeht. Wir sehen auch die großen Chancen, die sich für Israel auf dem Gebiet des Friedens und seiner Ausweitung sowie in anderen Bereichen bieten."

    User #3793 (nicht angemeldet)

    @ Gäletsi 🐑 Europäer sollen im Falle eines Krieges mit Russland Lebensmittel horten 🤣 Niinistö Report EU

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    ikea
    Preis aber höher!
    ewf
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    «It is what it is»

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