Hirn-OP bei falschem Patienten in Kenia - Mitarbeiter suspendiert

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    Kenia,

    Ein Krankenhaus in Kenia soll einen Patienten fälschlicherweise am Gehirn operiert haben. Mehrere Mitarbeiter der Klinik wurden vom Dienst suspendiert

    Der Mann war wegen einer Schwellung am Kopf in Behandlung, sollte aber keine Gehirnoperation erhalten. Für diese war ein Patient mit einem Blutgerinnsel im Kopf vorgesehen. Eine Verwechslung der Patientenarmbänder soll zu der Situation geführt haben.

    «Wir bedauern diesen Vorfall zutiefst und tun alles, um sicherzustellen, dass es dem betreffenden Patienten gut geht und er in Sicherheit ist», sagte die Geschäftsführerin des Krankenhauses, Lily Koros. Der Patient erhole sich und mache gute Fortschritte.

    Das Krankenhaus hatte bereits zuvor negative Schlagzeilen gemacht. Mehrere Mütter sollen Medienberichten zufolge dort vergewaltigt worden sein.

    Das Start-up will das menschliche Gehirn mit der Cloud verknüpfen.
    Das Start-up will das menschliche Gehirn mit der Cloud verknüpfen. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Kenianische Ärzte haben den falschen Patienten am Gehirn operiert.
    • Das Krankenhaus kam bereits in die Schlagzeilen, weil dort Mütter vergewaltigt worden sein sollen.

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