20 Verletzte nach Drohnenangriff im Süden Israels

    Keystone-SDA
    Keystone-SDA

    Israel,

    Bei einem aus dem Jemen stammenden Drohnenangriff auf die südliche israelische Stadt Eilat wurden laut Rettungskräften 20 Menschen verletzt, zwei davon schwer.

    Drohnenangriff
    Immer wieder greifen die Huthi aus dem Jemen Ziele in Israel mit Raketen und Drohnen an. (Archivbild) - dpa

    Bei einem Drohnenangriff sind in der Stadt Eilat im Süden Israels Rettungskräften zufolge 20 Menschen verletzt worden, zwei davon schwer. Israels Armee teilte mit, die Drohne sei aus dem Jemen gekommen und abgestürzt.

    Immer wieder greifen die Huthi aus dem Jemen Ziele in Israel mit Raketen und Drohnen an – nach eigenen Angaben aus Solidarität mit der Islamistenorganisation Hamas, gegen die Israel im Gazastreifen Krieg führt. Israel greift im Gegenzug Ziele im 2000 Kilometer entfernten Jemen an, die laut Armeeangaben im Zusammenhang mit militärischen Aktivitäten der Huthi stehen.

    Deutscher Botschafter kritisiert Huthi-Angriffe scharf

    «Die Welt darf sich nicht daran gewöhnen, dass die Huthi versuchen, israelische Zivilisten zu töten, nur weil sie sagen, sie handelten für die Menschen in Gaza. Denen sie natürlich nicht im Geringsten helfen», schrieb der deutsche Botschafter in Israel, Steffen Seibert, auf der Plattform X.

    Ein in israelischen Medien verbreitetes Video soll zeigen, wie eine Drohne in Eilat abstürzt. Auf anderen Aufnahmen sind kleine Feuer an der Einschlagstelle zu sehen. Erst vor knapp einer Woche hatte eine Drohne der Huthi-Miliz den Eingang eines Hotels getroffen. Berichte über Opfer bei dem Angriff gab es nicht.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    User #9916 (nicht angemeldet)

    Die Huthi sind die Einzigen welche den Genozid zu verhindern versuchen. Der Rest der Welt schaut betüpft weg.

    User #2841 (nicht angemeldet)

    Frankreich anerkannt auch den Huti Staat

    Weiterlesen

    Rauch am Himmel
    1 Interaktionen
    In Israel

    MEHR IN NEWS

    Tessiner Kantonspolizei
    Leventina TI
    Erdbeben
    Nagqu
    tom skerritt
    Seattle

    MEHR AUS ISRAEL

    Iran-Krieg
    11 Interaktionen
    Tel Aviv
    12 Interaktionen
    Tel Aviv/Gaza
    Israel Ministerpräsident Benjamin Netanjahu
    21 Interaktionen
    Tel Aviv