US-Börsen kaum verändert vor weiterem Schuldenstreit-Gespräch

    Keystone-SDA
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    USA,

    Die wichtigsten US-Indizes haben sich am Montag moderat in unterschiedliche Richtungen bewegt. Im Fokus der Anleger stand unverändert der politische Streit über eine Anhebung der Schuldenobergrenze. Eine Einigung ist weiterhin nicht in Sicht.

    Warten auf eine Einigung im Schuldenstreit: Die US-Börsen bewegten sich am Montag kaum. (Symbolbild)
    Warten auf eine Einigung im Schuldenstreit: Die US-Börsen bewegten sich am Montag kaum. (Symbolbild) - sda - KEYSTONE/AP/MARY ALTAFFER

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der Dow beendete den Handel mit minus 0,42 Prozent auf 33'286,58 Punkte.

    Der marktbreite S&P 500 zeigte sich mit plus 0,02 Prozent auf 4192,63 Zähler nahezu unverändert, nachdem dieser viel beachtete Index am Freitag zeitweise auf den höchsten Stand seit dem vergangenen Sommer geklettert war.

    Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es am Montag um 0,34 Prozent auf 13'849,74 Punkte nach oben.

    Der Verhandlungsführer der Republikaner, McCarthy, und US-Präsident Joe Biden wollten sich noch am Montag (Ortszeit) im Weissen Haus treffen, um eine Haushaltsvereinbarung zu besprechen und so einen Zahlungsausfall abzuwenden. Dieser droht ohne Einigung Anfang Juni und könnte nicht nur der weltgrössten Volkswirtschaft schaden, sondern auch eine globale Finanzkrise und einen wirtschaftlichen Abschwung auslösen.

    Derweil schürte Notenbankpräsident Jerome Powell angesichts der Turbulenzen im Bankensektor erneut Hoffnungen, die Federal Reserve könnte die Leitzinsen im Juni womöglich erst einmal nicht weiter anheben.

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