Zürcher Zoo rüstet sich gegen die Kälte

    Pascal Scheiber
    Pascal Scheiber

    Zürich,

    Nicht nur die Menschen frieren, auch Tiere des Zürcher Zoos sind der eisigen Kälte ausgeliefert. Besonders die exotischen Tiere müssen gegen die Kälte geschützt werden.

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    «Wenn die Flamingos im Wasser einschlafen, können sie einfrieren» - Nau

    Der Zoo Zürich rüstet sich für die Minustemperaturen von bis zu 13 Grad unter Null. Besonders die exotischen Tiere müssen gegen die Kälte geschützt werden. So lässt man die Elefanten nur zeitweise ins Aussengehege, da diese sehr dünne Ohren hätten und sich deswegen Erfrierungen an den Ohren holen könnten. (Nau berichtete).

    Das Wichtigste in Kürze

    • Bei den eisigen Temperaturen muss der Zoo Zürich gewisse Massnahmen treffen, um die exotischen Tiere zu Schützen.
    • Die Temperaturen unter Null können dafür sorgen, dass den Flamingos die Füsse im Wasser einfrieren.

    Auch für die Flamingos lauert im Zoo Zürich Gefahr. Hans Schmid, der Abteilungsleiter «Tierpräsentation & Veterinärdienst» im Zürcher Zoo, sagt zu Nau: «Wenn die Flamingos im Wasser einschlafen, können sie einfrieren.»

    Die Löwen sind dann eher hart im Nehmen und sie sind sich Kälte auch gewohnt. Das Gehege der Löwen wird durch ein Gewässer abgegrenzt. Die Tiere können aber auch an die Wärme.

    Sehen Sie sich die Video-Reportage von Pascal Scheiber aus dem Zürcher Zoo an.

    «Wenn die Flamingos im Wasser einschlafen, können sie einfrieren»

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