Rauchen – Mehr Jugendliche greifen zu Nikotin und Vapes
Der Nikotinkonsum unter Jugendlichen steigt erneut – auch das Rauchen klassischer Zigaretten zeigt in einzelnen Gruppen wieder einen leichten Anstieg.

Der Nikotinkonsum unter Jugendlichen in Deutschland hat erneut zugenommen. Laut einer Studie des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit konsumierten 2025 rund 9,6 Prozent der 12- bis 17-Jährigen Nikotinprodukte.
2021 lag der Anteil noch bei 6,1 Prozent. Vor allem E-Zigaretten und neue Nikotinprodukte treiben den Anstieg.
Besonders Mehrweg-Vapes werden häufiger genutzt. Die Entwicklung betrifft sowohl männliche als auch weibliche Jugendliche.
Rauchen: E-Zigaretten im Fokus
Laut «ZDF» gewinnen E-Zigaretten unter Jugendlichen weiter an Bedeutung. Aromatisierte Produkte mit süssen Geschmacksrichtungen gelten als besonders verbreitet.
Die Politik reagiert mit Forderungen nach strengeren Regeln. Diskutiert werden Werbeverbote sowie Einschränkungen bei Aromen und Inhaltsstoffen.
Ziel ist ein besserer Schutz von Jugendlichen vor dem Einstieg in den Nikotinkonsum.
Regionale Entwicklungen
Laut «WDR» zeigen regionale Daten ebenfalls steigende Konsumwerte bei Jugendlichen. Betroffen sind sowohl klassische Zigaretten als auch E-Zigaretten.
Nikotinbeutel und moderne Vaping-Produkte gewinnen zusätzlich an Bedeutung. Einige dieser Produkte unterliegen in Deutschland bereits Einschränkungen.
Laut «Deutschlandfunk Nova» warnen Fachleute vor einer schnellen Entwicklung von Nikotinabhängigkeit bei Jugendlichen. Das sich entwickelnde Gehirn reagiere besonders empfindlich auf Nikotin.
Prävention gegen Nikotin: Fokus auf Schulen und Jugendliche
Auch ein möglicher Übergang vom Vaping zum klassischen Rauchen wird diskutiert. Die Studienlage bleibt dabei wissenschaftlich noch nicht abschliessend bewertet.
Gesundheitsexperten und Politik setzen verstärkt auf Prävention und Aufklärung. Im Fokus stehen Schulen, Werbung und digitale Kanäle.

Ziel ist es, den Einstieg in den Nikotinkonsum frühzeitig zu verhindern.












