ETH Zürich und Holcim stellen ein innovatives Bodensystem vor, das im Vergleich zu herkömmlichen Strukturen einen 80 Prozent geringeren CO2-Fussabdruck.
Holcim
Standort des Betonherstellers Holcim in Noville VD. - Google Maps

Das Wichtigste in Kürze

  • Holcim hat in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich ein nachhaltiges Bodensystem entwickelt.
  • Das intelligente Design braucht fast um die Hälfte weniger Material und ist gleich stabil.
  • Mit den «grünen» Materialien kann eine CO2-Reduktion bis zu 80 Prozent erreicht werden.

An der ETH Zürich wurden neue Entdeckungen im Bereich der nachhaltigen Baumaterialien gemacht. Das innovative Bodensystem wurde von der Block Research Group an der Hochschule nach den Grundsätzen der Stärke durch Geometrie entwickelt. Das Nachhaltigkeitsprofil der Bodenplatten beruht auf dem intelligenten Design von Holcim.

Wie die «Dgap.de» schreibt, wird für die Verarbeitung wird auch ECOPact Plus, der grüne Beton von Holcim, verwendet. Dadurch kann eine Einsparung der Materialien bis zu 50 Prozent erreicht werden.

Dieser Durchbruch in der Fussbodenkonstruktion wird zum ersten Mal beim NEST (Next Evolution in Sustainable Building Technologies) in Dübendorf umgesetzt.

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