WEBVTT

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Das SRF-Radiostudio in Bern soll bleiben.

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Enstprechend hat heute die Berner CVP der SRG eine Petition überreicht.

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Sibyl Eigenmann von der CVP erklärte mir,

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wieso es den Berner Standort braucht.

00:00:12.250 --> 00:00:15.660 
Es ist uns ein sehr wichtiges Anliegen, auch lokal gesehen.

00:00:15.660 --> 00:00:21.130 
Es geht einerseits um die Wirtschaft, bzw. um gute, qualifizierte Arbeitsplätze.

00:00:21.130 --> 00:00:24.760 
Es ist enorm wichtig, dass diese in Bern bleiben. 
Dafür setzen wir uns einerseits ein.

00:00:24.760 --> 00:00:28.860 
Andererseits setzen wir uns ein, weil wir glauben, dass die Berichterstattung

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für die ganze Schweiz wichtig ist und nicht nur aus Zürich.

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Es geht um die «Idée Suisse» und nicht nur «Idée Zuriquoise».

00:00:37.790 --> 00:00:42.670 
Es ist extrem wichtig, dass die Berichterstattung vor Ort erfolgt.

00:00:42.670 --> 00:00:45.980 
Wenn man alles in Zürich konzentriert, ist nicht mehr die ganze Schweiz abgedeckt.

00:00:45.980 --> 00:00:51.730 
Deshalb ist es wichtig, dass Journalisten und Radio 
ihren Standort hier behalten und hier bleiben.

00:00:52.120 --> 00:00:55.930 
Edi Estermann nahm die Petition für die SRG entgegen.

00:00:55.930 --> 00:00:59.560 
Er erklärte uns, was mit dieser passiert und bis wann entschieden wird,

00:00:59.560 --> 00:01:01.760 
wie und wo bei der SRG gespart wird.

00:01:01.890 --> 00:01:03.670 
Wir kennen die Petition bereits.

00:01:03.670 --> 00:01:07.840 
Wir kennen den Inhalt, die Bedenken, die Anliegen und die Fragen

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der Stadtberner Parteien in der Petition.

00:01:11.010 --> 00:01:14.530 
Wir werden das alles in unsere Überlegungen miteinfliessen lassen

00:01:14.530 --> 00:01:17.930 
in Zusammenhang mit unserer Standortsüberprüfung, die wir nicht nur in Bern,

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sondern in der ganzen Schweiz durchführen.

00:01:19.780 --> 00:01:22.870 
Die Machbarkeitsstudie ist schweizweit im Gange.

00:01:22.870 --> 00:01:26.650 
Sie wird im Juni abgeschlossen sein.

00:01:26.650 --> 00:01:29.670 
Die Studie wird im gleichen Monat dem SRG-Verwaltungsrat vorgelegt.

00:01:29.670 --> 00:01:35.270 
Dann entscheiden wir, ob dieser Schritt machbar ist oder nicht.

00:01:35.270 --> 00:01:37.400 
Dann werden wir mehr wissen.

00:01:37.400 --> 00:01:40.070 
Braucht es für den Service Public den Standort Bern?

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Sagen Sie Ihre Meinung in den Kommentaren.

