WEBVTT

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Die EVP-Chefin fordert ein nationales Frauenmuseum.

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Museen mit der Geschichte von Männern 
über Männer mit Ritterrüstungen und Goldschätzen – das gäbe es schon genug.

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Schon nur der Weg zum Frauenstimmrecht 
ist etwas sehr bedenkliches und erwähnenswertes.

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Die nachkommenden Generationen sind sich 
teils gar nicht bewusst, wie kurz das her ist.

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Wenn ich denke, dass meine Tochter erstaunt darüber war, dass ich mit meinem Ehevertrag damals meinem Mann die Erlaubnis gegeben habe...

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...mir zu erlauben oder zu verbieten zu arbeiten.

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Das sind Sachen die vergessen gehen. Aber es gehört zu unserer Geschichte.

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Das Frauenmuseum könnte von ihr 
aus auch in einem bestehenden Museum eingebettet werden.

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Das Argument «Das braucht es doch jetzt nicht auch noch!» 
lässt Marianne Streiff aber nicht gelten.

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Es gibt bereits 95 Frauenmuseen weltweit. 
Die haben sicher alle gute Motivationen und Gründe dies zu machen.

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Die Schweiz, welche sonst in den 
Frauen-Fragen im Rückstand ist, dürfte einen Schritt machen.

