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Der Bundesrat hat die Strategie «Digitale Schweiz» beschlossen.
Braucht es das wirklich?

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Die Schweiz ist schon vorne mit dabei, wenn es um Digitalisierung geht,
dies bestätigt auch der zuständige Bundesamtsdirektor.

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Seit der letzten Digitalen Strategie vor zwei Jahren, 
habe man aber sehr viel dazugelernt.

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Wir haben viel mehr direkte Vorhaben. Es geht um 
digitale Baustandards und elektronische Identität.

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Es sind also ganz konkrete Vorhaben, von denen 
 Bürger und die Wirtschaft provitieren.

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Und vorallem sind es Vorhaben, die nicht nur der Bund macht.

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Wenn ich beispielsweise eine Suchmaschine benutze, die weiss,
 dass ich gerne Fast-Food konsumiere,

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führt mich das Navigationsgerät zu Fast-Food Ketten.

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In solchen Fällen ist man interessiert, etwas Neutrales ohne kommerziellem Interesse zu haben. Und da spielen die staatlichen Daten eine Rolle.

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Ein Fokus dieser Strategie sind sogenannte Smart Cities,
beziehungsweise in der Schweiz Smart Villages.

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Unsere Dörfer müssen in sehr vielen Bereichen digital 
oder eben schlau werden.

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Wir leben in Städten und Dörfern, die dichter bebaut 
 werden und Technologien eine Rolle spielen.

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Hier geht es darum, den beschränkten Platz besser zu nutzen. 
Dabei hilft uns die Digitalisierung und intelligente Systeme.

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Aber nicht nur oberhalb der Erdoberfläche, sondern auch unterhalb.

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Wir werden den Boden beispielsweise mit Geotermie vermehrt nutzen.

