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Die EU drängt den Bundesrat zu einem Entscheid beim Rahmenvertrag.

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Aber: Die roten Linien beim Lohnschutz seien schon überschritten, sagt Paul Rechsteiner, Präsident des Gewerkschaftsbundes.

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Er weiss auch genau, war daran schuld sein soll:

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Es geht nicht, dass wir einen Aussenminister, einen Wirtschaftsminister und einen Unterhändler in Brüssel haben, die die Position der EU vertreten.

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Das ist eine Geschichte, die eine Situation geschaffen hat, die man aushalten muss.

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Ausserdem muss man innenpolitisch schauen, wie man nicht mit dem Dossier umgeht.

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Wir müssen klar machen, dass wir uns an die Verträge halten. Aber Diktate gibt es nicht.

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Wir halten uns an die Verträge und sind auch an der weiteren Entwicklung interessiert.

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Das funktioniert aber nur dann, wenn die Interessen auch von den Lohnabhängigen und nicht nur von der Wirtschaft gewahrt sind.

