WEBVTT

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Denken Sie nicht, dass sie Sicherheit der Bevölkerung an erster Stelle stehen sollte und nicht das Feierabendbier?

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Natürlich steht die Sicherheit an erster Stelle. Wir verurteilen den Vorfall von Samstag Morgen.

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Nur wurde ein solches Verbot sehr vieles treffen würde, was gar nichts mit dem Vorfall zu tun hat.

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Die meisten wollen am Freitag- oder Samstagabend friedlich ein Bier trinken.

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Wir finden, dass mit diesem Verbot die Probleme nicht gelöst werden. Vielmehr verschieben sich diese.

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Was schlägt pro Nachtleben als Alternative vor, um die Sicherheit zu gewährleisten?

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Eine Verbot-Kultur wäre falsch, denn sie würde das Problem nur verschieben.

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Wir haben zwei Ansätze. Die Stadtpolizei hat diesen Sommer den ersten bereits eingesetzt.

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Einerseits wurde die Polizeipräsenz erhöht, ohne willkürlichen Kontrollen.

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Andererseits wurde die Beleuchtung erweitert. Das war auch ein Problem beim Utoquai.

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Nun liegt es an der Stadtpolizei, dass ein Schlussstrich gezogen wird und entscheidet,

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ob die Massnahmen im Sommer etwas gebracht haben. Will man sie möglicherweise intensivieren?

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Wir sehen aber auch eine Möglichkeit zur Aufklärung.

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Viele unterschiedliche Gruppierungen übten vergangenen Sommer Gewalt aus.

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Ich vermute, dass es noch nicht ganz ersichtlich ist, was für Menschen hinter der Gewalt stecken.

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Die Sicherheits-, Interventions- und Präventionsgruppe SIP könnte Aufklärung betreiben.

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Auch könnte sie verstehen, wer an der Gewalt beteiligt ist.

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Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse, können wir neue Rückschlüsse ziehen.

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Ein weiterer Vorschlag:

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neue Restaurants und Lokale am Utoquai.

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Wenn abends mehr Menschen da sind, die ein Bier trinken,

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dann gibt es bestimmt auch eine Selbstkontrolle.

