WEBVTT

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Wenn es nach dem Staatssekretariat für Migration geht, soll der Schutzstatuts von tausenden Eritreern in der Schweiz aufgehoben werden.

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Heute haben hunderte Eritreer auf dem Berner Bundesplatz dagegen demonstriert. Bei ihnen lösen diese Diskussionen grosse Emotionen aus.

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Die Situation in Eritrea wird immer schlimmer. Das hören wir von vielen Leuten, die immer noch in Eritrea sind.

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Ich habe Kontakt zu meiner Verwandschaft und Kollegen, die sagen auch, dass sich die Situation nur noch verschlechtert.

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Bei diesem Thema werde ich sehr emotional...

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Nach der Demonstration hat die Eritreische Gemeinschaft eine Petition überreicht, bei der über 13000 Menschen unterschrieben haben.

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Dabei haben sie auch von politischer Seite Unterstützung erhalten.

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Wenn sich diese Verschärfung durchsetzt, werden tausende Eritreer ihren Schutzstatus verlieren.

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Eritrea selbst weigert sich, Menschen zurückzunehmen, die nicht freiwillig zurück kommen. Deshalb werden sie weiterhin in der Schweiz bleiben.

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Dann aber in einem prekären, elenden Zustand, in der sogenannten Nothilfe.

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Das ist also eine Verelendungspolitik.

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Auch wenn das Ziel wäre, weniger Eritreer in der Schweiz zu haben, würde diese Massnahme nichts nützen.

